Ein Gespräch mit Wladimir Schirinowski moreDie Neue Gesellschaft: Frankfurter Hefte, vol. 41, no. 2 (1994), pp. 114-117. |
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Fascism, Russian Nationalism, Political Extremism/Radicalism/Populism, Russian Politics, Neo-Fascism, Colonialism, Imperialism, Empire, Politics of Russia, Soviet, post-Soviet, Russian politics, and Extremist Groups
ANDREAS UMLAND
Ein Gesprach mit
Wladimir Schirinowski
DaS er in den soziologischen Umfragen als
moglicher Prasidentschaftskandidat auf-
taucht, ist nicht nur auf die Exotik russischer
Politik, den Zuspruch unter politischen Anal-
phabeten (»Lumpenproletariern«) und Alkoholi-
kern oder eine angebliche Untersttitzung des
kgb zuriickzufiihren. Schirinowski spricht vier
Fremdsprachen, ist Absolvent der gleichen juri-
stischen Fakultat, die auch Gorbatschow abge-
schlossen hat, und war Beststudent des elitaren
Moskauer Asien/Afrika-Instituts. Der Newco-
mer hatte politisches Gespiir bewiesen, als er
gezielt das Problem der 25 Millionen russisch-
sprachigen, aufierhalb der Rufilandischen Fede-
ration lebenden Menschen fiir seinen Wahl-
kampf instrumentalisierte. Neben dieser The-
matik - inzwischen im Repertoire samtlicher
Rechtsparteien - bestimmt der Vorschlag, den
vorrevolutionaren Unitarismus zur Grundlage
des staatlichen Neuaufbaus RuSlands zu ma-
chen, das Credo Schirinowskis. Auch damit hat
er schon vor geraumer Zeit einem heute hoch-
brisanten Thema, der Angleichung des Status
der Subjekte der Rufilandischen Foderation,
vorgegriffen.
Die nicht-russischen, national-territorialen
Einheiten - autonome Republiken - geniefien
zur Zeit neben dem Recht auf eine nationale
Symbolik auch eine groSere administrative und
okonomische Selbstandigkeit als die russischen
Oblasten (»Gebiete«) und werden bei Entschei-
dungen der Zentrale besonders beriicksichtigt.
Dem steht entgegen, daS sie verhaltnismafiig
gering am Bundeshaushalt beteiligt sind und
einen groSen Teil der zentral vergebenen Sub-
ventionen empfangen. Zudem suchen sich die
Fuhrer der autonomen Republiken in unter-
schiedlichem MaSe auf Foderationsebene mit
Hinblick auf ihre nationale Wahlerschaft zu
profilieren, was zu zusatzlichen Spannungen
zwischen Zentrale und Peripherie fuhrt. Wah-
rend Jelzin dieses Problem durch die Erhohung
des Status der russischen Oblasten, also ihre
Gleichstellung mit den Republiken und eine da-
mit einhergehende Dezentralisierung Rufilands
losen will, schlagt Schirinowski die Abschaf-
fung der Republiken und die Wiedereinfuhrung
der rein administrativen Gouvernement-Gliede-
rung der Zarenzeit (iiberdies auf dem Territo-
rium der gesamten ehemaligen udSSR) vor. Die
nationale Autonomie soli auf Sprache und Kul-
tur beschrankt bleiben und keine eigene Staat-
lichkeit einschlieSen.
Eine weitere Besonderheit von Schirinowski
ist, daS er es im Gegensatz zu den meisten der
anderen neuen Rechten Rufilands bisher ver-
mieden hat, engere Beziehungen mit den gut
organisierten neokommunistischen Parteien
einzugehen. (Hierbei mag es sich jedoch auf-
grund des Namens der Partei, der zweifelhaf-
ten Reputation ihres Vorsitzenden und womog-
lich seiner teils jiidischen Abstammung um eine
Tugend aus Not handeln.) Schirinowski kann
heute zweifellos fiir sich verbuchen, dafi er im
Gegensatz zu den meisten russischen Politikern
nie kp-Mitglied war oder zum sowjetischen
Establishment gehorte. Letzteres darf jedoch
nicht dariiber hinwegtauschen, dafi die Entste-
hung seiner Partei von einer Reihe mysterioser
Umstande begleitet war. So wurde die liberal-
demokratische PAETEl, obwohl zunachst unbe-
deutend und keinesfalls die erste nicht-kommu-
nistische Protopartei, Anfang 1990 mit unge-
wohnlicher Aufmerksamkeit der Staatsmedien
bedacht. Sie fuhrte als Mitglied des aus einigen
dubiosen Zwergparteien gebildeten, sogenann-
ten Zentristischen Blocks, wenig spater Ge-
sprache mit hohen konservativen Staats- und
kp-Funktionaren zur Bildung einer »kommuni-
stisch-zentristischen Koalitionsregierung« und
wurde nach der Kommunistischen Partei als
zweite politische Organisation offiziell regi-
striert. Aufgrund von offensichtlichen Rechts-
beugungen des sowjetischen Justizministeri-
ums wurde diese Registrierung nach dem Zer-
fall der UdSSR vom rufilandischen Nachfolge-
organ riickgangig gemacht. Auch soil es Doku-
mente geben, die belegen, dafi Schirinowski
1991 iiber seinen Vizeprasidentschaftskandida-
ten Gelder der kp erhalten hat. Geriichte, wo-
nach Schirinowski kgb-Mitarbeiter war, blieben
hingegen unbestatigt.
114 Gesprach mit Schirinowski
Schirinowski nimmt das neue russische Grofireich in Angriff
Foto: Andreas Umland
Die Widerspriichlichkeit der Argumentation
Schirinowskis und die Fragmentierung seiner
Ideologic sind ihm nicht hinderlich. In einer Ge-
sellschaft, in der die Krise zum Dauerzustand
wird und alle rationalen Konzepte scheinbar
versagen, erweist sich ein bestimmtes MaB an
Verriicktheit, gepaart mit einem sensiblen Ohr
fur des Volkes Stimme, als politisches Potential.
Das Gesprach
Obwohl einige Teile Ihres wirtschaftspoliti-
schen Programms mit den Ideen des Liberalis-
mus vereinbar sein mogen, stellt sich die
Frage, warum Sie Ihre Partei »Liberal-De-
mokratisch« genannt haben. Sie betonen doch
bekanntermafien eher andere Werte, wie die
Wiederherstellung des russischen Staates und
die Losung der nationalen Frage. Sie haben
das Notstandskomitee [d. h. die PutschistenJ
im August '91 unterstiitzt. Sie unterhalten
Beziehungen zum Irak und zu Dr. Frey [Vor-
sitzender der DVUJ, der in Deutschland nicht
gerade als Liberal-Demokrat gilt. Warum ha-
ben Sie Ihre Partei so genannt?
W. Sch.: Die Spezifik RuBlands. In purer Form
ist eine liberale Demokratie bei uns nicht mog-
lich. Sehen Sie: die Versuche Gaidars [reformo-
rientierter Okonom mit verschiedenen Berater-
und Regierungsfunktionen seit 1991], bei uns
eine liberale Okonomie einzufiihren, fiihren
zum Zusammenbruch. Das Land steht vor ei-
nem Abgrund, vor dem Abgrund eines Militar-
putsches. Daher hatte man das alles schritt-
weise tun miissen. Dann hatten wir uns schnel-
ler hin zum liberalen Modell bewegt. Dafiir
braucht es Zeit, viel Zeit. Das [liberale Modell]
ist sozusagen die Richtung der Entwicklung.
Das heiBt nicht, daB es das Ziel ist, das wir mor-
gen verwirklichen.
Das heifit, Sie haben die Partei so genannt. ..
W. Sch.: ... als eine Perspektive, die Wirt-
schaft liberal zu gestalten, unsere Demokratie
liberal und freiheitlich zu machen und, was den
Staat betrifft, zu einem liberalen Verhaltnis zu
kommen. Aber nicht heute. Heute ist das un-
moglich, wenn im Suden Krieg ist...
Nichtsdestotrotz - geht man vom westlichen
Verstandnis von Liberalismus aus - so wiir-
den z. B. enge Beziehungen zum Irak dazu im
Widerspruch stehen.
W. Sch.: Einverstanden. Aber die Beziehungen
zum Irak beruhen darauf, daB er ein strategi-
scher Biindnispartner im aufienpolitischen
Sinne ist und nicht auf dessen innenpolitischem
Regime. Sie beruhen auf der AuBenpolitik, weil
der Irak und wir die gleichen Gegner haben -
die Turkei und den Iran. In diesem Sinne
konnte man sagen: Wenn Saddam Hussein in
Neuseeland ware oder in Athiopien, in Somalia
Gesprach mit Schirinowski 115
oder in Chile, hatte ich keinerlei Verbindungen
zu ihm. Sie bestehen eben aufgrund militarisch-
strategischer Erwagungen, aus geopolitischen
Griinden, die Grenzsicherheit betreffend.
Was Europa angeht, so bestanden kurz nach
der Griindung Ihrer Partei Verbindungen zu
Liberal-Demokraten in Westeuropa, zur Libe-
ralen Internationale zum Beispiel.
W. Sch.: Ja, ganz richtig. Aber sie wollen nicht.
Ich wollte mit ihnen. Sie sind Schuld. Ich wollte,
dafi man uns in die »Liberale Internationale«
aufnimmt.
Haben Sie deshalb Kontakt mit.. .
W. Sch.: Ich habe mit denen Kontakt aufge-
nommen, die einverstanden sind, mit uns Bezie-
hungen zu unterhalten, um in diesen Landern
Menschen zu haben, mit denen man kooperie-
ren kann.
Die >Deutsche Volksunion< ist aber keine sehr
einflufireiche Partei in Deutschland.
W. Sch.: Aber ausgehend davon, dafi wenig-
stens etwas da ist, dafi es iiberhaupt Kontakte
gibt .. . Eine gewisse Nahe ist schon vorhan-
den. Er [Herr Dr. Frey] hat mich eingeladen,
wenn die deutschen Liberalen uns nicht die no-
tige Aufmerksamkeit schenken. Ich kann das
nicht einfach auf sich beruhen lassen. Immer-
hin kann ich in Deutschland einen gewissen
Einflufi fiber die »Deutsche Volksunion« aus-
fiben, fiber Mfinchen, Bayern ... Irgendwelche
Pluspunkte entstehen immerhin. Das gleiche in
Frankreich: ich wfirde gerne mehr Kontakt zum
Bund der franzosischen Demokratie Giscard
d'Estaings, zu den Gaullisten haben. Aber sie
wollen nicht, und Le Pen war mit einem Treffen
einverstanden. Daher sind das erzwungene
Schritte von mir. Nicht, weil unser, mein Stand-
punkt dieser Philosophic entspricht. Das sind
erzwungene Mafinahmen, um Kontakt mit die-
sen Landern herzustellen.
Das Verhalten im Westen hdngt unter ande-
rem damit zusammen, dafi Sie zum Beispiel
vorschlagen, das Russische Reich in den Gren-
zen von 19H, einschliefilich Polen und Finn-
land, wiederherzustellen. Das stofit zumindest
auf Unverstandnis.
W. Sch.: Weil man uns schlecht kennt. Man
mufi sich ofter treffen, sich miteinander unter-
halten, die Positionen kennen. Deswegen: Ich
bin gegen irgendwelche Imperien. Imperien
sind unnotig. Aber man darf auch nicht Rufi-
land als solches zerstoren. Rufiland hat seinen
eigenen geopolitischen Raum, wir brauchen
nichts Fremdes. Finnland soil ruhig Finnland
bleiben, ebenso Polen.
In Ihr Verstandnis von Rufiland sind die gus-
Staaten eingeschlossen. Es mag sinnvoll sein,
dafi diese Lander eine gemeinsame Wirt-
schaftszone bilden. Wenn Sie die ehemaligen
Sowjetrepubliken jedoch an Rufiland anschlie-
fien wollen, so werden sie sich wohl widerset-
zen. Auf welche Art und Weise wollen Sie
diese Staaten wieder an Rufiland angliedern?
W. Sch.: Die Bildung der gus war ungesetzlich.
Ungeachtet dessen gibt es heute unabhangige
Staaten. Wie soil in der Praxis die Bildung
beispielsweise des Gouvernements Duschanbe,
die Sie vorschlagen, vonstatten gehen?
W. Sch.: Sie sind bereits einverstanden in Tad-
schikistan, dafi es ein Gouvernement Du-
schanbe [Name der Hauptstadt dieses gus-Mit-
glieds] geben wird. Das kommt alles durch den
Krieg. Im Sfiden wird das alles durch den Krieg
kommen. In Mittelasien und Transkaukasien
werden sie ein bifichen Krieg ffihren.
Mit wem?
W. Sch.: Untereinander. Und sie werden die
Angliederung an Rufiland als Gouvernements
wollen. Das Baltikum wird aufgrund von oko-
nomischen Mafinahmen in den Bestand Rufi-
lands zuruckkehren.
Was anzuzweifeln ware ...
W. Sch.: Wer wird Estland Energie liefern,
Holz, Metall - wer wird das geben?
Rufiland - aufgrund von beiderseitigen .. .
W. Sch.: Aber wir werden nichts geben! Wir ge-
ben nichts!
Diese Lander werden sich wohl auch darauf-
hin kaum bereiterklaren, wieder in den Be-
stand Rufilands einzugehen.
W. Sch.: Sollen sie doch. Sie mfissen sich ent-
scheiden. Wenn sie verstehen werden, dafi sie
ohne Rufiland, ohne seine Wirtschaft nicht aus-
kommen ... Die russische Bevolkerung umfafit
dort eine halbe Million, sogar mehr, und diese
werden auch nicht lange den Status als Burger
zweiter Klasse ertragen - das wird die Situa-
tion sein, in der sie in den Bestand Rufilands zu-
ruckkehren werden.
Ihr Szenario ware also: Okonomische Blockade
und...
W. Sch.:... das Einverstandnis, die Wirtschaft
im Rahmen eines Staates zu entwickeln. Wenn
nicht, werden wir mit Finnland und der Tfirkei
handeln, mit China und Indien, und mit Estland
nicht. Sollen die Schweden und Deutschen Est-
land versorgen.
Wetter zur Aufienpolitik: Falls Sie nach den
ndchsten Wahlen einer der fuhrenden
Politiker Rufilands werden sollten: Was wird
Ihre aufienpolitische Doktrin sein? Beim letz-
ten Kongrefi der Nationalen Rettungsfront
[Forum eines Teils der vereinigten nationali-
stischen und kommunistischen Opposition]
wurde zum Beispiel vorgeschlagen, aus der
uno auszutreten, weil diese sich in einen ver-
116 Gesprach mit Schirinowski
langerten Arm der usa verwandelt habe. Wie
stehen Sie zu solchen internationalen Organi-
sations, wie der uno, dem Internationalen
Wahrungsfonds oder der Weltbank?
W. Sch.: Wenn wir in diesen Organisationen
einen RuEland wurdigen Platz einnehmen ...
Was verstehen Sie unter einem solchen Platz?
W. Sch.: DaB man uns nicht fur eine niedrigere
Sorte zahlt, als wir sind.
Immerhin hat Rutland als Sicherheitsrats-
mitglied bereits einen festen Platz.
W. Sch.: Ja. Im Prinzip mu6 die uno eine neu-
trale Linie verfolgen. Wenn sie eine pro-ameri-
kanische Linie verfolgen wird, ist das fiir uns
nicht vorteilhaft.
Schlagen Sie auch vor, aus der uno auszutre-
ten?
W. Sch.: Dann treten wir aus der uno aus.
Wenn sie die Rolle eines internationalen Ver-
mittlers einnimmt und eine objektive, unabhan-
gige Organisation sein wird, dann werden wir
das unterstiitzen. Wir sind Gegner einer Hege-
monie, wessen auch immer, und pratendieren
auch selbst nicht auf diese Rolle.
Aber Sie konnen wohl kaum ohne Kompro-
misse Politik treiben.
W. Sch.: Kompromisse unbedingt. Aber Kom-
promisse unter Beriicksichtigung der Interes-
sen RuSlands. Nehmen wir die Aufteilung von
Einflufispharen. Lafit uns doch den Planeten in
Einflufispharen aufteilen.
Und welche Einflufisphare wiirden Sie bean-
spruchen?
W. Sch.: Die allerkleinste. Nur drei Lander -
die Tiirkei, den Iran und Afghanistan. Und fiir
Westeuropa - ganz Afrika. Soil es sich damit
abqualen. Fiir Nordamerika - ganz Siidame-
rika. Fiir Japan - ganz Siidostasien, die Philip-
pinen, Australien und Neuseeland. Also eine
sehr gute Aufteilung - von Nord nach Siid.
Die Tiirkei ist nato-Mitglied.
W. Sch.: Na und? Sie ist nato-Mitglied. Sie
wird zur EinfluSzone RuBlands gehoren.
Vielleicht wird die Tiirkei damit nicht einver-
standen sein.
W. Sch.: Man braucht sie nicht zu fragen. Die
braucht man nicht fragen.
Im Iran und in Afghanistan ist der islamische
Fundamentlismus.. .
W. Sch.: Na und? Gut so. Wir werden ihn neu-
tralisieren - im Interesse des Westens. Und der
Westen wird uns dafiir bezahlen.
In barer Miinze?
W. Sch.: In barer Miinze.
Was antworten Sie denjenigen Journalisten,
die Sie als Faschisten bezeichnen?
W. Sch.: Das kommt vor. Das war 1991 und
Anfang 1992. Schon ein ganzes Jahr ist ver-
gangen, seit sie sich beruhigt haben. Faschisten
konnen sie jetzt sehen, sie laufen herum.
Schwarzhemden. Sie marschieren. Wir haben
das doch nicht. Wir sind Gegner jeglicher Ge-
waltanwendung. Nur im Rahmen der Demokra-
tie. Deshalb »Liberal-Demokratische Partei«,
Wahlen, Demokratie, Freiheit und so weiter.
Wir sind gegen jede Ubertreibung. Faschismus,
Kommunismus und Antisemitismus sind ausge-
schlossen.
Das heifit, Sie sehen Ihre Partei nicht als ex-
tremistisch?
W. Sch.: Auf keinen Fall. Wir sind eine gema.-
Eigte, rechtszentristische Partei 20 Grad rechts
vom Zentrum. Wie die Gaullisten, Giscard d'Es-
taing in Frankreich, die cdu/csu in Deutsch-
land, die Konservativen in GroEbritannien, die
demokratische Republikanische Partei in den
usa, die Konservativen in Siidafrika, die ldp in
Japan und so weiter.
Das Gesprdch fand im August 1993 in Mos-
kau statt und wurde durch ein Foreign-and-
Ccmimxmwealth-Office-Reisestipendium und
die freundliche Unterstiitzung von Mrs. Fiona
Fenton vom British Council Oxford ermog-
licht.
Gesprach mit Schirinowski 117